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Abkürzung Erläuterung
AustauschstandardsBMEcat und Klassifizierungssysteme wie eClass ermöglichen es, die elektronischen Kataloge nahtlos zwischen den Lieferanten auf der einen Seite und den einkaufenden Unternehmen und Marktplatzbetreibern auf der anderen Seite auszutauschen.
BMEcatist ein standardisiertes Austauschformat für Katalogdaten im Katalogmanagement. Das BMEcat-Format basiert auf der XML-Technologie und erlaubt den standardisierten Austausch von Katalogdaten.
Batchbetriebautomatisiertes Erstellen von Katalogen nach einem einmalig vorher festgelegten Schema
Commerce Server 2009 ist eine umfassende, erweiterbare Plattform für Multichannel-E-Commerce-Lösungen. Das Serverprodukt ist enorm anpassungsfähig und skalierbar und setzt gleichzeitig Zeichen in puncto schneller und kostengünstiger Entwicklung von E-Commerce-Websites.
Content-Management-Systemist ein System, das die gemeinschaftliche Erstellung und Bearbeitung von Inhalt, bestehend aus Text- und Multimedia-Dokumenten, ermöglicht und organisiert, meist für das World Wide Web
Corporate Publishing (CP) bezeichnet die journalistische und periodische Unternehmenskommunikation mit eigenen Medien. Die Wurzeln des Corporate Publishing liegen zwar traditionell bei Printprodukten doch auch die immer zahlreicher werdenden TV- und Audiomedien zählen hierzu.
Customer Relationship Management (CRM) Ausrichtung einer Unternehmung auf ihre Kunden und systematische Gestaltung der Kundenbeziehungsprozesse. Die dazu gehörende Dokumentation und Verwaltung von Kundenbeziehungen ist ein wichtiger Baustein und ermöglicht vertieftes Beziehungsmarketing.
Database Publishing ist die datenbankgestützte automatisierte Medienproduktion. Die Grundidee ist es, Datenbankinhalte wie Artikelnummer und Preisinformationen an ein offen gestaltetes Layoutdokument zu übergeben, so dass sich dieses bei Änderungen automatisch aktualisiert.
Digital-Asset-Management ( DAM ) Speicherung und Verwaltung von beliebigen digitalen Inhalten wie Grafiken, Videos, Musikdateien und Textbausteinen. Im medialen Bereich wird es teilweise auch als Media-Asset-Management ( MAM ) bezeichnet.
Dokumentenmanagementdient der datenbankgestützten Verwaltung elektronischer Dokumente. Man versteht darunter die Verwaltung ursprünglich meist papiergebundener Dokumente in elektronischen Systemen.
E-Businessist die integrierte Ausführung aller automatisierbaren Geschäftsprozesse eines Unternehmens mit Hilfe von Informations- und Kommunikationstechnologiearen Geschäftsprozesse eines Unternehmens mit Hilfe von Informations- und Kommunikationstechnologie.
E-CommerceAutomatisierung von Geschäftsprozessen für einen Teilbereich des E-Business im Rahmen der Internetwirtschaft etwas weiter gefasst für Elektronischen Handel.
ETIMElektroTechnisches Informations Modell ist eine Initiative zur Standardisierung des elektronischen Austausches von Produktdaten im Fachbereich Elektrotechnik zur Ermöglichung des elektronischen Handels dieser Produkte.
ETIM Deutschland e. V. ETIM Deutschland e. V. ( ElektroTechnisches InformationsModell ) ist eine Initiative zur Standardisierung des elektronischen Austausches von Produktdaten im Fachbereich Elektrotechnik (Elektroinstallationsprodukte, Haushaltsgeräte und Consumer-Elektronik)
Elektronische Beschaffung Beschaffung von Gütern und Dienstleistungen über das Internet. Sie wird vor allem im Bereich des betrieblichen, also des professionellen Einkaufs genutzt .
Elektronische Kataloge Grundlage für die Nutzung von Beschaffungssystemen oder Online-Marktplätzen. Dort lassen sich Produkte für auf Zielgruppen abgestimmte Sortimente gruppieren und verwalten.
Enterprise-Content-Management (ECM) umfasst die Technologien zur Erfassung, Verwaltung, Speicherung, Bewahrung und Bereitstellung von Content und Dokumenten zur Unterstützung organisatorischer Prozesse im Unternehmen. Content steht für beliebige Inhalte in elektronischen Systemen.
Extranet Erweiterung des Intranets um eine Komponente, die nur von festgelegter Gruppe externer Benutzer verwendet werden kann. Extranets dienen der Bereitstellung von Informationen, die z.B. Unternehmen, Kunden zugänglich gemacht werden, nicht der Öffentlichkeit.
Interaktives Marketing Marketingaktivitäten, welche die Partizipation von Konsumenten berücksichtigen. Als Beispiel für interaktives Marketing ist der Versand eines Mailings mit einer Aufforderung zur Teilnahme an einem Gewinnspiel zu nennen.
IntranetRechnernetz, das im Gegensatz zum Internet nicht öffentlich ist. Dieser Begriff bezeichnet nicht die räumliche Ausdehnung eines Rechnernetzes, sondern die (begrenzte) Ausdehnung seines Benutzerkreises.
Katalogmanagement Verwaltung von elektronischen Produktkatalogen und der zugehörigen Daten. Katalogmanagement ist insbesondere für den elektronischen Einkauf von Bedeutung, da hier vor allem indirekte Güter beschafft werden, die sich gut in Katalogen beschreiben lassen.
Masseneditierungin Tabellenform analog Excel
Media Asset Management ( MAM ) ist die Speicherung und Verwaltung von beliebigen digitalen Inhalten, insbesondere von Mediendateien wie Grafiken, Videos, Musikdateien und Textbausteinen. Es gehört zum Bereich der Content-Management-Systeme.
Multi Channel Marketing Integration und Synchronisation der verschiedenen «Wege» zum Kunden (Call Center, Einzelhandel, Messe), um die Kundenkontakte zu erhöhen, die anbiete Unternehmung bzw. ihre Marken und Produkte als eine Einheit zu erfahren sowie zu erleben.
Online-Marketing Marketing-Maßnahmen, die mit Hilfe des Internets erfolgen können. Teilgebiete sind klassische Bannerwerbung, Suchmaschinenmarketing, E-Mail-Marketing und -Werbung und Affiliate-Marketing.
PIMProdukt-Informations-Management
Product Lifecycle Management strategisches Konzept zum Management eines Produktes über seinen gesamten Lebenszyklus. Dieses Konzept umfasst sowohl unterstützende IT-Systeme als auch Methoden, Prozesse und Organisationsstrukturen
ProduktinformationsmanagementBereitstellung von Produktinformationen für den Einsatz in verschiedenen Ausgabe-Medien bzw. Vertriebskanälen. Voraussetzung ist die medienneutrale Verwaltung, Pflege und Modifikation der Produktinformationen in einem zentralen System
ProzessmoduleHistory, Export, Webclient, PDF Preview
Social Media Soziale Netzwerke und Netzgemeinschaften ,die als Plattformen zum gegenseitigen Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen dienen. Als Kommunikationsmittel werden dabei Text, Bild, Audio oder Video verwendet.
Stammdatenverwaltungzentrale Verwaltung von Stammdaten oder Referenzdaten (engl.: master data), um system- und anwendungsübergreifende Konsistenz sicherzustellen.
Suchmaschinenoptimierung oder Search Engine Optimization (SEO) sind Maßnahmen, die dazu dienen, dass Webseiten im Suchmaschinenranking auf höheren Plätzen erscheinen. Suchmaschinenoptimierung ist ein Teilgebiet des Suchmaschinenmarketing
Supplier Relationship Management Lieferantenbeziehungsmanagement umfasst die strategische Planung und zentrale Steuerung von Beziehungen eines Unternehmens zu seinen Lieferanten
Supply Chain Management Planung und das Management aller Aufgaben bei Lieferantenwahl und Beschaffung, Umwandlung und aller Aufgaben der Logistik. Insbesondere enthält es die Koordinierung und Zusammenarbeit der beteiligten Partner.
Translation Management System nimmt die Verwaltung und Terminkontrolle der verschiedenen Übersetzungspakete und -stände ab. Es ermöglicht eine abteilungsübergreifende Abwicklung der Übersetzungen und erlaubt, den Datenaustausch mit Übersetzungsdienstleistern zu automatisieren.
UNSPSCUnited Nations Standard Products and Services Code international eingesetztes Klassifikationssystem der Warenwirtschaft. Das UNSPSC-System wird im E-Procurement, zur unternehmensübergreifenden Klassifikation von Waren und Dienstleistungen verwendet.
Verfügbare SprachenJede weitere Sprache gegen Aufpreis möglich
WYSIWYGwhat you see is what you get
WebcastOnline Meeting; über das Internet organisierte virtuelle Treffen
WebmeetingOnline Meeting; über das Internet organisierte virtuelle Treffen
Wertelistemappingautomatisierte Umwandlung von Einheiten mit Hilfe einer stets editierbaren Tabelle
Workflow-Management informationstechnische Unterstützung , Automatisierung von Geschäftsprozessen. WfM ist eine Ausprägung der Computer Supported Cooperative Work (CSCW).
e-proCATSoftware für elektronische Kataloge
eCl@ssist ein standardisiertes Klassifikationssystem für Warengruppen und Warenmerkmale mit dem Ziel der Ermöglichung des elektronischen Handels klassifizierter Produkte.
proficl@ssInitiative zur Klassifikation von Produkten verschiedener Branchen in einem einheitlichen Klassifikationssystem. Ziel von proficl@ss ist die Ermöglichung elektronischen Handels mit diesen Produkten über die Branchengrenzen hinweg.
 
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